Wird 1860 nun auch noch verscherbelt?

Wird 1860 nun auch noch verscherbelt?
21.Dezember 2015 23:31

Neben der sportlichen Krise droht den Löwen nun zu allem Überfluss auch noch der Verkauf. Invesotr Hassen Ismaik zeigt sich zudem wenig gnädig.

1860 München macht die wohl schwerste Phase seiner Vereinsgeschichte durch. Das Dilemma beschränkt sich dabei aber seit Jahren nicht mehr nur auf den sportlichen Bereich. Während die Mannschaft in den letzten Jahren immer Richtung dritte Liga taumelte, wechselte ein Vorstand den anderen ab.

Der neueste Tiefpunkt könnte nun mit dem Verkauf der Anteile von Großinvestor Hassan Ismaik erreicht werden, der einen Verkauf nicht ausschließt.

Allerdings wolle der 39-jährige Jordanier die Löwen nur für 38,3 Millionen Euro verkaufen, also exakt die Summe, die er seit 2011 in den Verein investiert hat. Weitere Voraussetzung sei, dass die Mehrheit der Fans sich gegen ihn ausspreche.

Ein Angebot über 18 Millionen Euro habe er zuletzt als inakzeptabel abgelehnt.
Trainer Benno Möhlmann erhalte zur Verpflichtung neuer Spieler zudem nur eine Million Euro. Das begründete der Jordanier damit, dass die Münchner für ihren Misserfolg selbst finanziell geradestehen müssten.

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